Blitzkredit Trotz Negativer Schufa

Frisches Geld am selben Tag

Ein Blitzkredit ist trotz negativer Schufa-Eintragungen möglich. Wenn es um kleine Beträge und kurze Laufzeiten geht, sehen viele Kreditgeber aus Kostengründen von einer umfassenden Bonitätsprüfung ab. Allerdings haben diese Kredite ihren Preis. Die Zinsen sind hoch, oft fallen zusätzliche Gebühren an. Die Kreditaufnahme sollte deshalb gut überlegt sein – wer das Geld nicht schnell zurückzahlen kann, ist mit einem Ratenkredit besser bedient.

Kredit ohne Schufa

Das Geld kommt noch am selben Tag aufs Konto

Wenn Zahlungstermine unaufschiebbar anstehen, ist ein schnell verfügbares Darlehen die einzige Möglichkeit, hohe Mahnkosten, eine peinliche Lohnpfändung oder sogar eine Zwangsvollstreckung zu vermeiden. Der Hinweis auf ein Gespräch bei der Schuldnerberatung ist gut gemeint und im Prinzip auch sicher richtig, bei einer durchschnittlichen Wartezeit von zehn Wochen auf einen Termin nur leider wenig hilfreich in der aktuellen Situation. Angebote für einen Blitzkredit trotz negativer Schufa-Daten findet man im Internet. Online ist auch ein einfacher Vergleich der Konditionen möglich. Seriöse Kreditgeber verlangen keine Gebühren, bevor klar ist, ob das Darlehen wirklich zustande kommt. Sollen Sie beispielsweise bereits für eine Bonitätsprüfung mit ungewissem Ausgang zahlen, lassen Sie lieber die Finger davon. Läuft der Kreditantrag über einen Vermittler, vergewissern Sie sich, dass dieser überhaupt zu Kreditgeschäften berechtigt und dafür qualifiziert ist. Im Impressum der Website sollten Sie einen Hinweis auf eine Zulassung nach § 34c der Gewerbeordnung (GewO) finden. Bei positivem Entscheid haben Sie die Möglichkeit, das Geld noch am selben Tag auf Ihrem Girokonto gutschreiben zu lassen. Allerdings kann eine solche Blitzüberweisung Zusatzkosten verursachen.

Lastschrift-Rückläufer werden vermieden

Die Gebühren für den schnellen Transfer können sich aber lohnen, wenn dadurch fällige Lastschriften eingelöst werden können. Haben Sie einen Online-Zugang für Ihr Konto, sehen Sie die noch nicht gebuchten SEPA-Lastschriften mit den jeweiligen Fälligkeitsdaten immer schon ein bis zwei Tage im Voraus. Das hilft Ihnen, ausreichend Guthaben – oder zumindest einen entsprechenden Dispo-Kredit – vorzuhalten. Ist das Konto nicht gedeckt, muss die Bank die Lastschrift nicht einlösen. Rückläufer kosten hohe Gebühren. Nicht nur die Bank, auch der Zahlungsempfänger kann Geld dafür verlangen, dass er den Betrag ein zweites Mal anfordern muss. Die Höhe der Gebühren für nicht eingelöste Lastschriften ist in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen geregelt, zum Beispiel bei Ihrem Telefon-Anbieter, Ihrem Versicherungsunternehmen oder anderen Vertragspartnern, denen Sie eine Einzugsermächtigung für Ihr Konto erteilt haben. Nicht immer sind die Gebühren rechtmäßig. Gerichte haben entschieden, dass eine pauschale Gebühr von 50 Euro, die eine Fluggesellschaft verlangt hatte, übertrieben ist. Und selbst 15 Euro wurden schon per Gerichtsurteil als zu hoch eingestuft. Andererseits: Möchten Sie für einen Unterschied von 5 oder 10 Euro vor Gericht gehen? Besser ist es, wenn das Konto gedeckt und die Lastschrift eingelöst wird. Das spart jede Menge Ärger und bewahrt Sie zudem vor einem weiteren negativen Schufa-Eintrag.

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