Bon Kredit Erfahrungen

Erfahrungen mit Bon-Kredit: Euro-Kredite aus der Schweiz

Glücklicherweise ist die Zahl der schwarzen Schafe unter den Kreditvermittlern gering, und zudem sind sie leicht zu entlarven. Auch mit dem Schweizer Unternehmen Bon-Kredit sind die Erfahrungen der Kunden durchweg gut. Herauszuheben sind der Verzicht auf Vorkosten und die Vermittlung von Kreditverträgen, die auf Euro lauten.

Auch Schweizer Banken prüfen die Bonität

Kredit

Bon-Kredit wirbt mit Darlehen ohne Schufa-Anfrage und ohne Eintrag bei der Schufa. Da die deutschen Banken und Sparkassen Mehrheitsaktionäre der Schufa Holding AG sind und ihre wichtigste Datenbank nicht ausgehebelt sehen möchten, fallen sie unter diesen Umständen als Kreditgeber aus. Bon-Kredit, selbst im Schweizer Kanton Thurgau ansässig, arbeitet deshalb standardmäßig mit Schweizer Banken zusammen. Natürlich kaufen auch diese nicht die Katze im Sack, sondern prüfen ebenfalls die Kreditwürdigkeit ihrer Kunden, also die Zahlungsfähigkeit und Zahlungswilligkeit in der Vergangenheit. Was in Deutschland die Schufa ist, ist in der Schweiz die Zentralstelle für Kreditinformation (ZEK). Auch international arbeitende Wirtschaftsauskunftsdienste wie Creditreform können Bonitätsinformationen liefern. Bon-Kredit weist auf seiner Website klar darauf hin, dass Kredite nur an Interessenten mit ausreichendem regelmäßigem Einkommen vermittelt werden können. Ein Minijob reicht dafür nicht aus, eine Altersrente dagegen schon, selbst wenn der Rentner schon die Achtzig erreicht hat.

Keine versteckten Vorkosten

Die Erfahrungsberichte mit Bon-Kredit beweisen, dass weder offen noch versteckt kassiert wird, bevor die Vermittlung erfolgreich war. Dieser Punkt ist besonders wichtig, denn unseriöse Vermittler sind sehr erfinderisch, was das Ausnutzen von Notlagen angeht. Wertlose Kreditkarten gegen horrende Gebühren, die per Nachnahme kassiert werden, teure 0900-Rufnummern, Info-Pakete ohne Mehrwert zum kostenpflichtigen Download, Antragsgebühren, bezahlte Vertreterbesuche oder eine Finanzberatung, die in den Abschluss überflüssiger weiterer Verträge mündet, sind die Negativbeispiele der Branche. Lassen Sie von allem die Finger, was Sie erst einmal Geld kostet. Seien Sie auch skeptisch gegenüber Zusatzangeboten wie etwa einer Ratenschutzversicherung. Nicht alles ist Unsinn, aber vergleichen Sie stets Leistungen und Preise, bevor sie unterschreiben.

Währungsrisiken meiden

Kredite in Fremdwährung bergen stets ein Kursrisiko. Nicht nur Schweiz-Urlauber, auch deutsche Kunden Schweizer Banken mussten Anfang 2015 diese teure Erfahrung machen, als der Wert des Schweizer Franken gegenüber dem Euro ohne Stabilisierung durch die Schweizer Notenbank innerhalb von Minuten zeitweise um mehr als 20 % in die Höhe schoss. Wer als Bewohner der Euro-Zone Franken auf dem Konto hatte und das Geld dann umtauschte, machte entsprechenden Gewinn, aber wer seine Ferienwohnung oder eben seinen Kredit in Franken bezahlen wollte, musste dafür plötzlich 20 % mehr Euro einsetzen. Achten Sie deshalb darauf, dass die Vertragswährung auch bei einer Schweizer Bank auf Euro lautet. Natürlich werden sich die Banken ihrerseits das Währungsrisiko mit einem Zinsaufschlag bezahlen lassen. Dafür haben Sie als Kreditnehmer aber auch eine entsprechende Sicherheit.

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