Darlehen Privat Vertrag

Darlehensvertrag nach Vorlage aufsetzen

Auch wenn Geld im Freundes- oder Verwandtenkreis geliehen wird, ist für ein Darlehen von Privat ein Vertrag sehr wichtig. Ein einen schriftlicher Kreditvertrag schafft für beide Seiten Sicherheit und Klarheit. Das betrifft nicht nur die Höhe des Darlehens sondern und Sicherheit über die Höhe des Darlehens, sondern auch seine Konditionen.

Sicherheit schaffen

Kredit von Privat

Im Freundes- und Familienkreis kann Geld leihen zu einer schwierigen Angelegenheit werden. Privat Geld zu leihen empfiehlt sich unter anderem für Selbständige, die von einem Kreditinstitut nur schwer Kredit bekommen. Geld von Privat gibt es außerdem trotz Schufaeintrag. Doch falsch gehandhabt, zerstört es unter Umständen langjährige Freundschaften. Gerade deshalb sollte für ein Darlehen von Privat ein Vertrag geschlossen werden. Hierzu verwendet man am besten eine Darlehen Vertrag Vorlage, die es im Internet gibt. Viele Kreditportale stellen ein solches Vertragsmuster kostenlos zur Verfügung. Diese Verträge schaffen Rechtssicherheit und sind für beide für den Darlehensnehmer genau so wichtig wie für den Kreditgeber. Kommt es im Laufe der Zeit zum Streit, kann dann auf diesen schriftlichen Beweis zugegriffen werden. Die meisten Vertragsmuster aus dem Netz enthalten alle wichtigen Punkte, die zwischen den Parteien für ein Darlehen von Privat im Vertrag wichtig sind.

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Wichtige Vertragsdetails

Die Darlehenssumme sollte genau im Vertrag festgelegt sein. Je geringer der Kredit ausfällt, desto schneller ist er zurückgezahlt. Für die Rückführung des Darlehens wird am besten eine feste Laufzeit vereinbart. Das verpflichtet den Darlehensnehmer und schafft beim Darlehensgeber Sicherheit. Die Länge der Laufzeit kann durchaus individuell festgelegt werden. Um sicher zu gehen, kann eine Kündigungsfrist vereinbart werden. Das Bürgerliche Gesetzbuch sieht eine Kündigungsfrist von drei Monaten vor. In einem privat abgeschlossenen Vertrag können beide Parteien jedoch auch etwas anderes vereinbaren.

Soll das geliehene Geld mit Zinsen zurückgezahlt werden, muss auch das im Vertrag stehen. Neben der Höhe der Zinsen muss festgelegt sein, wie der Turnus gestaltet sein soll, in dem Zinsen zu berechnen sind. So kann der Darlehensnehmer die Zinsen jeweils am Ende eines Jahres oder erst bei der Tilgung der Darlehenssumme zahlen. Es empfiehlt sich überhaupt, Zinsen zu vereinbaren. Das Finanzamt könnte sonst auf die Idee kommen, dass das Darlehen in Wahrheit eine Schenkung ist. Das hat Konsequenzen für die Steuer.

Ein Notar hilft

Auch für Darlehen im Freundes- und Verwandtenkreis wird oft die Einschaltung eines Notars empfohlen. Das ist nicht zwingend notwendig, wenn es sich um relativ moderate Beträge handelt. Bei sehr hohen Darlehenssummen jedoch ist in jedem Fall ein notarielles Schuldanerkenntnis zu empfehlen, das eine Vollstreckungsunterwerfung enthält. Kann der Darlehensnehmer seine Schulden nicht mehr begleichen, bietet es dem Darlehensgeber Sicherheit. Er muss dann vor einer Zwangsvollstreckung kein Gerichtsverfahren anstrengen. Der Darlehensnehmer muss mit zum Notar. Das ist kein Problem, denn die notarielle Vereinbarung wird der Schufa nicht mitgeteilt. Liegt das notarielle Schuldanerkenntnis vor, kann der Darlehensbetrag ausbezahlt werden.

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