Kredit für Hochzeit

Finanzierung der Hochzeit

Weil der schönste Tag am Ende im Leben nicht an einem finanziellen Engpass scheitern soll, lohnt es sich für viele, einen Kredit für die Hochzeit aufzunehmen. In Deutschland geben Paare im Durchschnitt etwa 15.000 Euro rund um ihre Hochzeit aus, dabei gibt es nach oben kaum Grenzen. Um die Reihe von Kosten und Aufwendungen zu begleichen, die auf das Brautpaar zukommen, ist es fast schon selbstverständlich, auf eine Finanzierung über ein Kreditinstitut zu setzen.

Finanzierung der Hochzeit mit einem klassischen Ratenkredit

Kredit

Die meisten Darlehen, die zukünftige Eheleute für den wichtigsten Tag ihres Lebens aufnehmen, sind klassische Ratenkredite. Dabei wird ein bestimmter Geldbetrag in monatlichen Raten zu einem mit dem Kreditgeber festgelegten Zinssatz zurückgezahlt. Auch die Anzahl der Raten, die Laufzeit, wird in der Regel vorher festgeschrieben. Diese über die gesamte Laufzeit gleich hohen Monatsraten enthalten die Zinsen, die Kredittilgung und die Gebühren, die das Kreditinstitut für die Bearbeitung des Darlehens erhebt. In der Regel werden Ratenkredite für Darlehen zwischen 1.000 bis 80.000 Euro vergeben. Die Laufzeiten variieren, wobei längere Laufzeiten meist niedrigere Monatsraten mit sich bringen. Ansonsten gibt es unzählige Angebote von Banken und Sparkassen.

Auch das Volumen des Kredits hat Einfluss auf die Höhe der zu leistenden Raten. Deshalb sollten zukünftige Ehepaare sich genau überlegen, welchen Betrag sie zur Finanzierung brauchen. Sie sollten ihr Budget berechnen und sich so den Überblick über nötige und weniger wichtige Ausgaben verschaffen. Wichtig ist außerdem, in die Planung eigene finanzielle Reserven und Geldgeschenke der Eltern mit einzubeziehen. Am Ende bleibt die Restsumme, die aus eigenen Mitteln nicht finanziert werden kann und die man sich auch nicht von einer Privatperson leihen möchte.

Eigene finanzielle Möglichkeiten realistisch einschätzen

Hat einer der Partner oder sogar beide einen sicheren und gut bezahlten Job und gibt es keine negativen Einträge bei der Schufa, steht dem Kredit für die Hochzeit über die Bank eigentlich nichts mehr im Weg. Bevor Paare darauf zurückgreifen, sollten sie noch einmal realistisch über die Summe, die sie leihen wollen, nachdenken. Sie sollte nicht zu niedrig sein, um die Ausgaben auch bequem zu decken. Sie sollte aber auch nicht zu hoch sein, damit der Kredit für die Hochzeit nicht zu einer schweren Hypothek wird und jeder Euro sicher an die Bank zurückgezahlt werden kann.

Dreh- und Angelpunkt beim Ratendarlehen sind drei Fragen. Da ist zum einen die Kredithöhe. Wie viel Geld ist eigentlich notwendig, um alle Ausgaben rund um die Hochzeit zu decken? Die zweite Frage nach der Ratenhöhe berücksichtigt das zukünftige finanzielle Budget des Paares. Wie viel Geld können beide im Monat aufbringen, ohne dass es Engpässe gibt? Bleibt am Ende die Laufzeit. Wie lange will und kann man monatlich Geld zahlen und welche zusätzlichen und womöglich ungeplanten Ausgaben bringt die Zukunft?

Gute Finanzierung beim Start in die Ehe

Wenn Sie alle drei Fragen beantworten und Ihre Möglichkeiten realistisch einschätzen können, steht dem Kredit für Ihre Hochzeit nichts mehr im Wege. Achten Sie auf eine gute Verzinsung, setzen Sie auf moderate monatliche Raten und denken Sie beim Kredit für die Hochzeit daran, dass die Ehe immer auch Zugewinn bringt. Sie bietet Vorteile wie den doppelten Verdienst, gemeinsames Wirtschaften und Steuerersparnis. Das vereinfacht die Rückzahlung des Geldes an das Kreditinstitut.

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