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Kredit ohne festes Einkommen: Was ist möglich?

Auch ohne unbefristete Beschäftigung, bei Arbeitslosigkeit, im Studium oder als Selbstständiger ist ein Kredit möglich. Entscheidend ist, ob Sie regelmäßige Einnahmen nachweisen können und nach Abzug Ihrer Ausgaben genug Geld für die monatliche Rate übrig bleibt.

„Ohne festes Einkommen“ bedeutet bei einem Kredit meist, dass Sie kein dauerhaftes Gehalt aus einer unbefristeten Beschäftigung beziehen. Dazu gehören zum Beispiel schwankende Einkünfte aus Selbstständigkeit, befristete Löhne, Renten, Unterhalt, Mieteinnahmen oder staatliche Leistungen. Ohne Einkommen und ohne erkennbare Möglichkeit zur Rückzahlung hat ein Kredit kaum Aussicht auf Erfolg.

Banken prüfen Ihre Kreditwürdigkeit, also ob Sie die vereinbarten Raten zurückzahlen können. Dafür verlangen sie Unterlagen zu Ihren Einnahmen, Ausgaben, Schulden und häufig auch zur Schufa. Die Schufa ist eine Auskunftei. Sie speichert Informationen über frühere Kreditverträge und Ihr Zahlungsverhalten. Sie ersetzt keinen Einkommensnachweis, weil sie keine Aussage über die Höhe Ihres aktuellen Einkommens trifft.

Welche Einnahmen Banken akzeptieren

Ein Gehaltsnachweis ist nur eine von mehreren Möglichkeiten. Banken prüfen vor allem, ob eine Einnahme regelmäßig eingeht, rechtlich nachvollziehbar ist und voraussichtlich während der Kreditlaufzeit bleibt. Die Anforderungen hängen von der Bank, dem Kreditbetrag und Ihrer persönlichen Situation ab.

Einnahmequelle Typische Nachweise Worauf es ankommt
Gehalt aus einem Arbeitsverhältnis Gehaltsabrechnungen, Kontoauszüge, Arbeitsvertrag Höhe, Dauer und Befristung der Beschäftigung
Befristete Beschäftigung Arbeitsvertrag, aktuelle Abrechnungen, Kontoauszüge Restlaufzeit des Vertrags und gleichmäßiger Zahlungseingang
Selbstständige oder freiberufliche Tätigkeit Steuerbescheide, Einnahmenüberschussrechnung, Betriebswirtschaftliche Auswertung, Kontoauszüge Entwicklung der Einkünfte und Dauer der Tätigkeit
Rente oder Pension Rentenbescheid, Kontoauszüge Höhe der Rente und Alter während der Rückzahlung
Arbeitslosengeld Leistungsbescheid, Kontoauszüge Befristung der Leistung und zusätzliche Rückzahlungsquelle
Bürgergeld oder andere Sozialleistungen Bescheid, Kontoauszüge Zweck der Leistung und besondere Regeln für Darlehen
BAföG BAföG-Bescheid, Kontoauszüge Höhe, Förderzeitraum und mögliche Rückzahlungspflichten
Unterhalt Überweisungsnachweise, gerichtlicher Titel oder schriftliche Vereinbarung Regelmäßigkeit und rechtliche Durchsetzbarkeit
Mieteinnahmen Mietvertrag, Kontoauszüge, Steuerunterlagen Dauer des Mietverhältnisses und Kosten für die Immobilie
Kapitalerträge Kontoauszüge, Steuerbescheide, Depotauszüge Regelmäßigkeit und Schwankungen der Erträge

Die Übersicht zu alternativen Einkommensnachweisen nennt unter anderem Kontoauszüge, Steuerbescheide, Rentenbescheide, Betriebswirtschaftliche Auswertungen und Nachweise über Mieteinnahmen als mögliche Unterlagen. Ob eine Bank die jeweilige Einnahme vollständig berücksichtigt, entscheidet sie nach ihren eigenen Richtlinien.

Selbstständige und Freiberufler

Bei Selbstständigen prüft die Bank nicht nur den aktuellen Kontostand. Sie will sehen, wie stabil die Einkünfte über mehrere Zeiträume sind. Dafür helfen mehrere Steuerbescheide, eine Einnahmenüberschussrechnung, eine Betriebswirtschaftliche Auswertung sowie private und geschäftliche Kontoauszüge.

Schwankende Umsätze, hohe Betriebsausgaben oder ein erst kürzlich gegründetes Unternehmen erschweren die Prüfung. Die Bank kann dann einen niedrigeren Kreditbetrag, eine kürzere Laufzeit oder einen höheren Zinssatz verlangen. Welche Unterlagen sinnvoll sind, erläutert auch die Verbraucherinformation von Finanztip.

Rentnerinnen und Rentner

Eine gesetzliche oder private Rente zählt grundsätzlich als Einkommen. Der Rentenbescheid zeigt der Bank, welcher Betrag regelmäßig eingeht. Einschränkungen entstehen durch die Rentenhöhe, das Alter bei Vertragsende und die gewünschte Laufzeit. Manche Banken verlangen zusätzliche Sicherheiten oder lehnen lange Laufzeiten ab.

Prüfen Sie deshalb nicht nur, ob die monatliche Rate heute tragbar ist. Rechnen Sie auch mit laufenden Lebenshaltungskosten und möglichen Ausgaben für Pflege, Gesundheit oder Wohnen.

Studierende, Auszubildende und Empfänger staatlicher Leistungen

Studierende und Auszubildende haben ohne zusätzliches Einkommen häufig geringe Chancen auf einen frei verfügbaren Ratenkredit. Für die Finanzierung des Lebensunterhalts sind je nach Situation BAföG, ein Bildungskredit oder ein KfW-Studienkredit eher passende Anlaufstellen als ein gewöhnlicher Verbraucherkredit.

Bürgergeld ersetzt ebenfalls keinen normalen Gehaltsnachweis. In einer unaufschiebbaren Notlage kann das Jobcenter unter bestimmten Voraussetzungen ein zweckgebundenes, zinsloses Darlehen gewähren. Ein solches Darlehen ist an die konkrete Notlage gebunden und nicht mit einem frei verfügbaren Bankkredit gleichzusetzen.

Welche Unterlagen Ihre Chancen verbessern

Ordnen Sie Ihre Unterlagen vor dem Antrag nach Einnahmen, Ausgaben und bestehenden Verpflichtungen. Fehlende oder widersprüchliche Angaben führen zu Rückfragen und machen die Prüfung schwieriger.

Bereiten Sie insbesondere Folgendes vor:

  • aktuelle Kontoauszüge, aus denen regelmäßige Einnahmen hervorgehen
  • Arbeitsvertrag oder Nachweise über befristete Beschäftigungen
  • Steuerbescheide und Gewinnunterlagen bei selbstständiger Tätigkeit
  • Renten-, BAföG-, Arbeitslosen- oder Sozialleistungsbescheide
  • Mietverträge und Zahlungseingänge bei Mieteinnahmen
  • Nachweise über Unterhalt, etwa Überweisungen oder einen vollstreckbaren Titel
  • eine Übersicht über Miete, Versicherungen, Unterhaltszahlungen, bestehende Kredite und sonstige Fixkosten

Achten Sie darauf, dass die Unterlagen denselben Zeitraum abdecken. Wenn Sie beispielsweise schwankende Einnahmen haben, erklären Sie deren Ursache und legen Sie nicht nur den besten Monat vor. Eine vollständige Darstellung hilft der Bank eher als einzelne besonders hohe Zahlungseingänge.

Wie die Bank die mögliche Rate berechnet

Die mögliche Kredithöhe hängt vor allem davon ab, wie viel Einkommen nach den regelmäßigen Ausgaben übrig bleibt. Eine einfache Haushaltsrechnung gibt Ihnen eine erste Orientierung:

Nettoeinnahmen minus feste Ausgaben minus laufende Kreditraten = frei verfügbares Einkommen

Zu den festen Ausgaben zählen unter anderem Miete, Energie, Versicherungen, Unterhalt, Kinderbetreuung und bestehende Finanzierungen. Planen Sie außerdem Geld für Lebensmittel, Mobilität und unregelmäßige Ausgaben ein. Die Bank rechnet mit eigenen Pauschalen, sodass Ihr persönliches Ergebnis von ihrer Haushaltsrechnung abweichen kann.

Als grobe Orientierung wird häufig genannt, dass die Rate etwa 30 bis 40 Prozent des Nettoeinkommens nicht überschreiten sollte. Bei unregelmäßigen Einnahmen ist diese Grenze allein jedoch wenig aussagekräftig. Wenn Ihr Einkommen in einzelnen Monaten deutlich sinkt, muss die Rate auch im schwächeren Monat bezahlbar bleiben.

Beispiel

Setzen Sie die Rate deshalb anhand des niedrigsten realistischen Monatseinkommens an. Behalten Sie zusätzlich eine Reserve für unerwartete Ausgaben. Die Informationen zum Mindesteinkommen und zur Kreditrate geben einen Überblick über die Faktoren, die Banken typischerweise berücksichtigen.

Welche Lösungen infrage kommen

Kredit mit einem zweiten Antragsteller

Ein zweiter Antragsteller mit regelmäßigem Einkommen sichert die Rückzahlung besser ab. Beide Personen unterschreiben den Kreditvertrag und haften für die Raten. Eine Bürgschaft funktioniert anders: Dabei verpflichtet sich eine dritte Person, unter bestimmten Voraussetzungen für Ihre Schuld einzustehen.

Sprechen Sie mit der anderen Person offen über Laufzeit, Rate und mögliche Zahlungsausfälle. Eine Bürgschaft kann das finanzielle Risiko vollständig auf den Bürgen ausweiten, wenn Sie die Raten nicht mehr zahlen.

Zusätzliche Sicherheiten

Ein Haus, ein Grundstück oder eine Lebensversicherung kann die Kreditentscheidung beeinflussen. Der Wert der Sicherheit, ihre rechtliche Verwertbarkeit und die Höhe des Kredits müssen zusammenpassen. Eine Immobilie als Sicherheit einzusetzen, ist deshalb keine einfache Formalität: Bei anhaltenden Zahlungsausfällen steht das Eigentum auf dem Spiel.

Dispositionskredit

Der Dispositionskredit erlaubt Ihnen, das Girokonto bis zu einem vereinbarten Betrag zu überziehen. Die Bank entscheidet darüber häufig anhand der bisherigen Kontoführung und regelmäßiger Zahlungseingänge. Er eignet sich höchstens für einen kurzfristigen Engpass, den Sie sicher ausgleichen können.

Die Zinsen liegen deutlich über denen vieler Ratenkredite und können laut BaFin-Informationen zum Girokonto beziehungsweise den dort beschriebenen Marktbedingungen sehr hoch ausfallen. Ein dauerhaft genutzter Dispositionskredit ersetzt keine tragfähige Finanzierung.

Rahmenkredit

Ein Rahmenkredit stellt Ihnen einen festen Kreditrahmen zur Verfügung, aus dem Sie bei Bedarf Geld abrufen. Zinsen fallen in der Regel nur für den genutzten Betrag an. Die flexible Rückzahlung wird jedoch häufig mit höheren Kosten als bei einem klassischen Ratenkredit bezahlt. Prüfen Sie deshalb den effektiven Jahreszins und die Rückzahlungsbedingungen.

Privatdarlehen

Familie oder Freunde können Geld leihen, wenn eine Bank keinen Kredit bewilligt. Halten Sie Betrag, Auszahlung, Zinssatz, Rate, Laufzeit und Folgen eines Zahlungsverzugs schriftlich fest. Ein Vertrag schützt beide Seiten und verhindert, dass später unterschiedliche Erinnerungen über die Vereinbarung entstehen.

Minikredite und Kredite von privaten Anlegern

Minikredite und sogenannte Peer-to-Peer-Kredite, also Darlehen zwischen Privatpersonen über eine Plattform, richten sich häufig an kleinere Beträge. Die Kosten können hoch sein. Bei Minikrediten werden in den verfügbaren Verbraucherinformationen Zinssätze von etwa 15 bis 20 Prozent genannt. Prüfen Sie neben dem Zinssatz auch Zusatzkosten für Verlängerungen, verspätete Zahlungen oder eine schnelle Auszahlung.

Wovor Sie sich schützen sollten

Ein Anbieter, der eine Auszahlung ohne Prüfung verspricht, arbeitet nicht nach den Regeln einer seriösen Kreditprüfung. Banken sind verpflichtet, die Kreditwürdigkeit zu prüfen. Bei einem Angebot ohne Angaben zu Einkommen, Ausgaben und Rückzahlung ist daher besondere Vorsicht nötig.

Zahlen Sie keine hohen Vorkosten, bevor Sie einen Kreditvertrag erhalten und die Auszahlung tatsächlich feststeht. Prüfen Sie außerdem, ob der Anbieter im Register der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht zu finden ist. Vorsicht gilt auch bei Angeboten, die Ihnen gleichzeitig Versicherungen, kostenpflichtige Karten oder andere Zusatzverträge verkaufen wollen.

„Kredit ohne Schufa“ bedeutet nicht, dass Zahlungsausfälle folgenlos bleiben. Auch ausländische Anbieter können bei ausbleibenden Raten Forderungen geltend machen. Ein negativer Schufa-Eintrag ist bei einem Zahlungsausfall weiterhin möglich. Die Verbraucherinformationen zu Krediten ohne Schufa weisen zudem auf höhere Kosten und besondere Risiken solcher Angebote hin.

So gehen Sie beim Antrag vor

Erstellen Sie zuerst eine Haushaltsrechnung mit dem niedrigsten monatlichen Einkommen. Ziehen Sie alle festen Kosten und bestehenden Raten ab. Bleibt danach keine ausreichende Reserve, stellen Sie den Antrag zurück und suchen Sie nach einer günstigeren Lösung.

Stellen Sie anschließend Ihre Nachweise zusammen. Selbstständige sollten Steuerbescheide und aktuelle Geschäftsunterlagen bereithalten. Bei Unterhalt, Mieteinnahmen oder Sozialleistungen sind die regelmäßigen Zahlungseingänge und die rechtliche Grundlage besonders wichtig.

Vergleichen Sie danach mehrere Angebote anhand des effektiven Jahreszinses, der Monatsrate, der Gesamtkosten, der Laufzeit und der Bedingungen bei Sondertilgungen. Vergleichsportale wie Finanzcheck, Smava, Check24 oder Verivox können bei der ersten Orientierung helfen. Stellen Sie nicht gleichzeitig zahlreiche formelle Kreditanfragen, ohne die Auswirkungen zu prüfen. Lassen Sie sich zunächst unverbindliche Konditionsanfragen anzeigen, sofern der Anbieter diese Möglichkeit anbietet.

Schreiben Sie heute alle Einnahmen und Ausgaben der vergangenen drei Monate in eine Tabelle. Markieren Sie Einnahmen, die regelmäßig und belegbar sind, und ziehen Sie bestehende Raten ab. Wenn danach eine tragfähige Rate übrig bleibt, holen Sie mit genau diesen Unterlagen zwei bis drei Vergleichsangebote ein. Wenn keine Rate übrig bleibt, beantragen Sie keinen weiteren Kredit, sondern wenden Sie sich an eine Schuldnerberatung.

Kernaussagen

  • Prüfen Sie regelmäßige Einnahmen: Ein unbefristeter Arbeitsvertrag ist nicht zwingend erforderlich, wenn Sie andere stabile und belegbare Einnahmen haben.
  • Sammeln Sie passende Nachweise: Mit Kontoauszügen, Steuerbescheiden, Rentenbescheiden, Mietverträgen oder Leistungsbescheiden wird Ihre finanzielle Situation nachvollziehbar.
  • Berechnen Sie die Rate vom schwächsten Monat aus: Für die Rückzahlung müssen schwankende Einnahmen auch im schwächsten Monat ausreichen.
  • Vergleichen Sie die Gesamtkosten: Bei Dispokredit, Rahmenkredit, Minikredit und Krediten ohne Schufa liegen die Kosten häufig höher oder die Risiken sind größer.
  • Meiden Sie Vorkosten und leere Versprechen: Seriöse Kreditprüfungen verlangen Angaben zu Einkommen, Ausgaben und Rückzahlung.

FAQ

Bekomme ich einen Kredit ohne Gehaltsabrechnung?

Ja, das ist möglich, wenn Sie andere regelmäßige Einnahmen nachweisen können. Dazu zählen etwa Rente, Mieteinnahmen, Unterhalt, BAföG oder Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit. Die Bank entscheidet, welche Einnahmen sie anerkennt und wie sie diese bewertet.

Kann ich ohne Einkommen einen Kredit aufnehmen?

Ein frei verfügbarer Bankkredit ohne Einkommen und ohne erkennbare Rückzahlungsmöglichkeit hat keine realistische Grundlage. Wenn eine andere Person mit ausreichendem Einkommen den Kredit mitbeantragt oder eine geeignete Sicherheit stellt, verändert sich die Prüfung. Die Verantwortung für die Rückzahlung bleibt trotzdem bestehen.

Reicht eine gute Schufa für einen Kredit ohne Einkommen?

Nein. Die Schufa zeigt vor allem Informationen zum bisherigen Zahlungsverhalten und zu bestehenden Kreditverbindungen. Sie weist nicht nach, dass Sie die monatliche Rate aus laufenden Einnahmen bezahlen können.

Hilft eine Bürgschaft bei fehlendem Einkommen?

Eine Bürgschaft kann die Chancen erhöhen, wenn der Bürge über ausreichendes Einkommen und gute Kreditwürdigkeit verfügt. Der Bürge trägt jedoch ein erhebliches Risiko und muss unter den vertraglich festgelegten Voraussetzungen für Ihre Schuld einstehen.

Kann ich als Selbstständiger einen Kredit bekommen?

Ja, wenn Ihre Einkünfte ausreichend und nachvollziehbar sind. Steuerbescheide, Einnahmenüberschussrechnungen, Betriebswirtschaftliche Auswertungen und Kontoauszüge zeigen die Entwicklung Ihrer Einnahmen. Ein kurzer Tätigkeitszeitraum oder starke Schwankungen erschweren die Kreditentscheidung.

Ist ein Dispokredit eine gute Lösung bei einem kurzfristigen Engpass?

Nur wenn Sie den Betrag kurzfristig und sicher ausgleichen können. Die Zinsen sind hoch, und ein dauerhaft überzogenes Girokonto verschärft den Engpass. Für eine längerfristige Finanzierung ist ein vergleichbarer Ratenkredit häufig übersichtlicher und günstiger.

Was kann ich tun, wenn die Bank meinen Antrag ablehnt?

Fragen Sie nach dem allgemeinen Grund für die Ablehnung, ohne sofort einen weiteren formellen Antrag zu stellen. Prüfen Sie Ihre Haushaltsrechnung, senken Sie den benötigten Betrag oder warten Sie auf stabilere Einkünfte. Bei Zahlungsschwierigkeiten hilft eine kostenlose Schuldnerberatung mehr als ein weiterer teurer Kredit.

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